Referat für Lehramt

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ReferentIn

Vom 01.10.2009 bis 30.09.2010 ist Ruthger Fritze Referent für Lehramt. An ihn könnt ihr jederzeit Fragen und Anregungen, Kritik, Projektideen usw. richten.

 

Kontakt: Ruthger
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Ort:  Neues Seminargebäude, Universitätsstraße 1, Raum S 002
Mail: lehramt@stura.uni-leipzig.de 
Fon: 0341 - 97 37 856

Weiterführende Informationen zum Lehramt gibt's unter Politik > Lehramt

Hier kannst du außerdem den Newsletter abonnieren (erscheint monatlich).


Aktuelle Informationen:

  • Gemeinsames Positionspapier der Lehramtsstudierenden-vertretungen LE und DD (PDF-Download)
  • Infos zu Schwierigkeiten am Ende des Bachelors, Fristen für Abschlussarbeiten und zum BAföG (interner Link)
  • Infoblatt für Erstis - Vorstellung des Referats für Lehramt (PDF-Download)



Grundlegendes zum Referat für Lehramt

Die LehrämtlerInnen sind die größte Studierendengruppe der Uni, werden aber nur indirekt über die Fachschaftsräte ihrer einzelnen Fächer vertreten. Nicht nur durch das Studium an drei verschiedenen Fakultäten gibt es eine ganze Reihe lehramtsspezifischer Besonderheiten und Probleme.

Das Referat für Lehramt ist daher die Vertretung aller Lehramtsstudierenden und Anlaufstelle für die über die einzelnen Fächer hinausgehenden Themen und Fragen.


Aufgaben / Tätigkeiten

Die wichtigste Aufgabe und gleichzeitig Grundvoraussetzung für weitergehende Arbeit ist die kritische Begleitung der Lehrerbildung, insbesondere ihrer Reform uni-, landes- und bundesweit.

Daran anknüpfende liegen die Tätigkeiten des Referats, neben allgemeinen StuRa-Aufgaben, in der Interessenvertretung innerhalb und außerhalb der universitären Gremien, der Koordination des Lehramtsausschusses zur geminesamen Meinungsbildung, der Information und Beratung von Lehramtsstudierenden, der Vernetzung und Zusammenarbeit mit universitätsinternen und -externen Akteuren, sowie der Organisation von Veranstaltungen verschiedenster Art.

Die zentralen Themen der letzten Semester lagen v.a. im Bereich der Organisation des BA/MA-Studiums, insbesondere dem fraglichen Übergang vom Bachelor zum Master, Schwierigkeiten mit der Polyvalenz und der dadurch fehlenden Schulformdifferenzierung, der Unflexibilität der Modulstruktur und der damit fehlenden Mobilität über die Uni Leipzig hinaus, sowie unangemessenen Workloadsetzungen und mangelnder Organisation und Qualität der Schulpraktika. Hinzu kommt die Sicherung des Bestandsschutzes für die "Altstudierenden".