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		<title>StuRa Uni Leipzig News</title>
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		<description>Nachrichten des StuRa der Universität Leipzig</description>
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			<title>StuRa Uni Leipzig News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 16:50:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Einlass für Alle - Schritte zu diskriminierungsfreien Einlasskontrollen in Leipziger Clubs und Diskotheken</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2012/02/08/einlass-fuer-alle-schritte-zu-diskriminierungsfreien-einlasskontrollen-in-leipziger-clubs-und-disk/</link>
			<description>***Pressemitteilung***Testing zeigt: Rassistische Einlasskontrollen sind Teil des Leipziger Nachtlebens / ADB und StuRa fordern Veränderung und schlagen konkrete Schritte vor / Betroffene verklagen sechs Clubs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sperrfrist: 10.02.2012<br /><br />Leipzig, 8. Februar 2012.</b> Im Oktober 2011 testeten das Antidiskriminierungsbüro Sachsen (ADB) und der StudentInnenRat der Universität Leipzig verschiedene Leipziger Diskotheken auf rassistische Diskriminierung. Die Frage lautete: Haben „nicht-deutsch“ aussehende Gäste die gleichen Chancen in die Disko zu kommen wie weiße Deutsche? Die Antwort war erschütternd. In mehr als der Hälfte der Fälle (sechs von elf Clubs) wurde den nicht-deutschen Testern der Eintritt verweigert, während die mehrheitsdeutschen Vergleichspersonen durchgewunken wurden.<br />„Dieses Ergebnis bestätigt leider meinen Eindruck.“ sagt Abdulaziz Bachouri, Referent für ausländische Studierende im StudentInnenRat der Universität Leipzig (StuRa). Immer wieder berichten ihm Studierende von rassistischen Behandlungen durch das Sicherheitspersonal verschiedener Clubs. Auch Herr Bachouri selbst hat solche Erfahrungen machen müssen: „Es ist verletzend und du fühlst dich wie ein Mensch zweiter Klasse. Du fragst dich, ob du in Leipzig wirklich willkommen bist.“<br /><br />Im Anschluss an das Testing suchten ADB und StuRa das Gespräch mit den Verantwortlichen der Clubs. Daniel Bartel, Leiter der Beratungsstelle des ADB Sachsen: „Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Einige Clubs verweigern die Diskussion oder rechtfertigen ihre Praxis. Andere übernehmen Verantwortung und teilen das Ziel diskriminierungsfreier Einlasskontrollen. So stellen wir auf der heutigen Pressekonferenz zweierlei vor: Fünf praxisnahe Schritte, die es Clubs erleichtern, nicht zu diskriminieren und sieben Klagen wegen Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).“<br /><b><br />Fünf Schritte für eine nachhaltige Veränderung</b><br /><br />Die fünf Schritte umfassen eine nachvollziehbare Information der Gäste über ihre Rechte und Pflichten, ein geregeltes Verfahren für Beschwerdefälle, die Schulung der Mitarbeitenden, die Zusammenarbeit mit unabhängigen Beratungsstellen und eine Anpassung der Hausordnung. Daniel Bartel: „Diese Maßnahmen sind leicht umsetzbar und nützen sowohl den Gästen als auch den Clubs. Wir hoffen, dass sie ein positiver Qualitätsstandard werden und zu einer nachhaltigen Veränderung beitragen.“ Mit einem Club, der Moritzbastei, wurde bereits eine Kooperation vereinbart, mit anderen gibt es aktuell Gespräche.<br /><b><br />Sieben Klagen nach dem AGG</b><br /><br />Die Klagen nach dem AGG betreffen sechs Leipziger Diskotheken: das Alpenmax, den City Club, das L1, das Nachtcafé, das Nightfever und VelVet. Nachdem mehrere Versuche, eine konstruktive Lösung zu finden scheiterten, sahen die von der Diskriminierung Betroffenen keinen anderen Weg mehr, als ihr Recht auf Gleichbehandlung vor Gericht durchzusetzen. Sie klagen auf Unterlassung der Diskriminierung und auf Schadensersatz. „Die Betroffenen bedauern, dass dieser Schritt notwendig wurde. Es hat Angebote für eine außergerichtliche Lösung gegeben, bei denen die Betroffenen sogar auf ihre Schadensersatzansprüche verzichtet hätten“, kommentiert Jakob Simon, der Anwalt der Kläger und ergänzt: „Gleichzeitig ist es wichtig, eine Grenze zu ziehen und deutlich zu machen, dass es ein Recht auf Gleichbehandlung gibt, dem sich auch das Hausrecht unterordnet. Deshalb rufen wir das Leipziger Amtsgerichts an, das Diskriminierungsverbot durchsetzen.“ Die Klagen wurden am 08.02.2012 eingereicht und werden voraussichtlich im Frühjahr 2012 verhandelt werden.<br /><br /><b>Bitten um Unterstützung - Unterstützungsfond und Aufruf</b><br /><br />Gerichtliche Auseinandersetzungen kosten Geld. Für viele Betroffene ist das eine große Hürde, wenn sie gezwungen sind, ihr Recht zu erstreiten. Deshalb hat das ADB einen Rechtsfond eingerichtet. „Der Fond unterstützt Klangende, indem er sie finanziell entlastet. Bitte spenden Sie.“, erläutert D. Bartel.<br />Die fünf Schritte auf dem Weg zu diskriminierungsfreien Einlasskontrollen wurden als Aufruf zusammengefasst. Der StudentInnenRat der Universität Leipzig und das ADB Sachsen bitten Einzelpersonen und Organisationen, den Aufruf zu unterzeichnen und laden die Verantwortlichen auf Seiten der Clubs ein, sich an einer geplanten Positivkampagne „Einlass für Alle“ zu beteiligen.<br /><br />Weitere Informationen unter: <link http://www.adb-sachsen.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.adb-sachsen.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>roef@stura.uni-leipzig.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>StuRa trifft Entscheidung zur Fortführung des LVB-Semestertickets</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2012/02/02/stura-trifft-entscheidung-zur-fortfuehrung-des-lvb-semestertickets/</link>
			<description>***Pressemitteilung*** StudentInnenRat spricht sich für Fortführung des LVB-Semestertickets aus / Befragung zum Semesterticket und Mobilitätsverhalten an der Universität Leipzig beendet / Über 7.400 Studierende der Uni Leipzig teilgenommen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leipzig, 2. Februar 2012.</b> Die Befragung zum Mobilitätsverhalten der Studierenden an der Universität Leipzig ist am vergangenen Dienstag Grundlage zur Entscheidung des StudentInnenRats (StuRa) gewesen, sich für die Fortführung des Semestertickets mit den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB) auszusprechen.
Die studentische Selbstverwaltung an der Universität Leipzig führte online eine umfangreiche Mobilitätsbefragung und eine Bewertung von vier Semesterticketvarianten durch. Hieran nahmen 7.449 Studierende teil, was ca. zwei Prozent weniger sind als zur Urabstimmung 2010. „Es ist dennoch erfreulich, dass weit über 7.000 Studierende die 19 Fragen zu ihrem Mobilitätsverhalten beantwortet haben und wir somit erstmals eine fundierte Datengrundlage zur studentischen Mobilität erhalten konnten“, so Alexander John, Referent für nachhaltige Mobilität im StuRa.
Das Semesterticket der LVB (aktuelles Modell) hat bei der Bewertung am besten abgeschnitten. Mit 3,6 von maximal 5 Punkten lag es 0,6 Punkte vor dem MDV-Vollticket, welches den 2. Platz einnimmt. Die Studierenden haben bei der Mobilitätsbefragung erneut deutlich gemacht, dass der Wunsch eines Semestertickets besteht. Die Variante „kein Semesterticket mehr“ erhielt mit 1,78 von maximal 5 Punkten die niedrigste Bewertung. John dazu: „Die Studierenden haben sich sehr gezielt für die Beibehaltung eines Semestertickets entschieden und damit solidarisch gehandelt.“
&nbsp;Die vollständige Auswertung der Befragung zum Mobilitätsverhalten kann auf der Internetseite des StuRa unter <link http://www.stura.uni-leipzig.de/semesterticket>www.stura.uni-leipzig.de/semesterticket</link> eingesehen werden.
<i>&nbsp;Bei Rückfragen steht Ihnen Alexander John, Referent für nachhaltige Mobilität des StudentInnenRats der Universität Leipzig, gerne zur Verfügung: mobilitaet@stura.uni-leipzig.de oder 0341 - 97 37 850.</i>]]></content:encoded>
			
			<author>roef@stura.uni-leipzig.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vorläufiges Ergebnis Semesterticketbefragung</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2012/01/27/vorlaeufiges-ergebnis-semesterticketbefragung/</link>
			<description>Vorbehaltlich einer detaillierteren Auswertung geben wir folgendes Ergebnis der Semesterticketbefragung bekannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Beteiligung an der Umfrage beträgt&nbsp;<b>ca. 26,6 %</b>.&nbsp;
&nbsp;Das&nbsp;<b>LVB-Sockelbetragsmodell</b>&nbsp;ist mit deutlichem Vorsprung die beliebteste Variante, was für die Käufer_innen des optionalen Semestertickets sowie gleichermaßen für die Nichtkäufer_innen gilt.&nbsp;
Nach detaillierterer Auswertung (inkl. der Nutzer_innenbefragung) in den nächsten Tagen und der Entscheidung des StuRa in seiner Sitzung am Dienstag, den 31.01.2012, 19.15 Uhr, Raum SR 1, WiWi Fakultät werden wir hier das abschließende Ergebnis bekannt geben. Die Sitzung ist öffentlich, ihr seid herzlich eingeladen.
<br />Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.
i. A.
Marcel Wodniock
Sitzungsleitung]]></content:encoded>
			
			<author>marcel@stura.uni-leipzig.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ausschreibung: Mitarbeiter*innen für Telefonseelsorge</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2012/01/27/ausschreibung-mitarbeiterinnen-fuer-telefonseelsorge/</link>
			<description>Ab Mai 2012 startet ein neues Projekt: Die „Nightline“ von Studentenfür Studenten. Es geht darum, deinen Mitstudent*innen zuzuhörenund ihren Problemen mit viel Verständnis und Aufmerksamkeit zubegegnen, natürlich alles anonym. Die „Nightline“ soll drei Mal proWoche von 21h-1h erreichbar sein, wobei ihr Euch die Zeit frei einteilenkönnt.
Zur Vorbereitung findet ein Workshop am 14./15.April 2012 für alleInteressenten statt, um einen Einblick in die psychologische Beratungzu erhalten.
Keine Lust zu reden? Deine technische und organisatorische Unterstützungsind bei uns jeder Zeit gefragt.
Bei Fragen wende Dich bitte an das Referat für Soziales.Weitere Infos unter: www.stura.uni-leipzig.de/soziales Tel: 0341/9737854Bewerbungen mit kurzem Motivationsschreiben bitte bis spätestens 31.März 2012 an:soziales@stura.uni-leipzig.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab Mai 2012 startet ein neues Projekt: Die „Nightline“ von Studenten<br />für Studenten. Es geht darum, deinen Mitstudent*innen zuzuhören<br />und ihren Problemen mit viel Verständnis und Aufmerksamkeit zu<br />begegnen, natürlich alles anonym. Die „Nightline“ soll drei Mal pro<br />Woche von 21h-1h erreichbar sein, wobei ihr Euch die Zeit frei einteilen<br />könnt.
Zur Vorbereitung findet ein Workshop am 14./15.April 2012 für alle<br />Interessenten statt, um einen Einblick in die psychologische Beratung<br />zu erhalten.
<br />Keine Lust zu reden? Deine technische und organisatorische Unterstützung<br />sind bei uns jeder Zeit gefragt.
<br />Bei Fragen wende Dich bitte an das Referat für Soziales.<br />Weitere Infos unter: www.stura.uni-leipzig.de/soziales Tel: 0341/9737854<br />Bewerbungen mit kurzem Motivationsschreiben bitte bis spätestens 31.März 2012 an:<br />soziales@stura.uni-leipzig.de]]></content:encoded>
			
			<author>roef@stura.uni-leipzig.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:47:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.stura.uni-leipzig.de/uploads/media/Ausschreibung_Telefonseelsorge.pdf" length ="26328" type="application/pdf" />
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			<title>Aktionen gegen Bildungskürzungen</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2012/01/20/aktionen-gegen-bildungskuerzungen/</link>
			<description>***Pressemitteilung***Rote Karte für Ministerin erteilt / StudentInnenRat der Universität Leipzig solidarisiert sich mit Protest in Dresden / Proteste gegen Bildungskürzungen gehen weiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leipzig, 20. Januar 2012.</b> Mit kreativen Aktionen protestierten auch diese Woche wieder viele Studierende gegen die geplanten Stellenkürzungen im Hochschulbereich. Sowohl in Leipzig als auch in Dresden machten Studierende ideenreich auf die Politik der Landesregierung aufmerksam.<br /><br />Die Initiative Leipzig 72 beispielsweise bot mit einer Postkartenaktion Studierenden die Möglichkeit, der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, ihre Meinung kundzutun. Der StudentInnenRat der Universität Leipzig (StuRa) bietet eine Sammelbox für unterschriebene Postkarten, um diese dann Frau Schorlemer zukommen zu&nbsp; lassen. &quot;Für ihre Kürzungspolitik zeigen wir Frau Schorlemer die Rote Karte&quot;, erklärt Florian Sperber, Referent für Hochschulpolitik des StuRa. &quot;Ein Platzverweis wie im Fußball ist längst überfällig. Vielleicht sorgen Aktionen wie diese und der anhaltende Protest ja doch noch für ein Umlenken in der Hochschulpolitik&quot;, so Sperber weiter. Außerdem begann ausgehend vom Fachschaftsrat für Klassische Philologie und Romanistik eine Spendenaktion ans Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK): Mit einer symbolischen Spende von einem Cent an das SMWK soll ein Zeichen an das Ministerium geschickt werden. Auch diese Aktion findet Unterstützung beim StuRa: &quot;So wie die Kürzungen an den Hochschulen einen ordentlichen Studienalltag unmöglich machen, soll hier die Arbeit im SMWK blockiert werden, indem wir die Verwaltung einige Zeit beschäftigen&quot;, erläutert Magdalena Protte, Referentin für Hochschulpolitik im StuRa.<br />&nbsp;<br />Auch an der TU Dresden gab es am Mittwoch zahlreiche Protestaktionen von Studierenden. Neben öffentlichen Vorlesungen, Postkarten- und Plakataktionen besetzten einige Studierende von Mittag bis in den späten Abend hinein das Rektorat wegen dessen intransparenter Stellenstreichungen, nachdem sie zuvor versucht hatten, in der Senatssitzung der Universität Gehör zu finden. &quot;Wir solidarisieren uns mit den nach wie vor friedlichen Studierendenprotesten in Dresden. Die Kürzungspläne dürfen nicht einfach so hingenommen werden. Weder von den Rektoraten, noch von den Studierenden. Je vielfältiger die Protestformen, desto besser&quot;, so Florian Sperber. Magdalena Protte ergänzt: &quot;Wenn man anders nicht mehr gehört wird, muss man eben manchmal auch zu Mitteln wie einer Besetzung greifen.&quot;<br /><br />Im vergangenen Jahr hatte das SMWK beschlossen, an den Sächsischen Hochschulen bis 2020 rund 1.000 Stellen zu kürzen. Auch die Unterstützung für die Studentenwerke soll weiter sinken. Sofort nach Bekanntwerden dieser Pläne begannen landesweite Proteste, die bis heute anhalten. Jedoch ist seitens der Landesregierung noch kein Richtungswechsel zu verzeichnen. An der Universität Leipzig wird es auch weiterhin Proteste gegen die Kürzungspolitik der Landesregierung geben.<br /><br /><i>Bei Rückfragen stehen Ihnen Magdalena Protte und Florian Sperber, ReferentInnen für Hochschulpolitik des StuRa, gerne zur Verfügung: hopo@stura.uni-leipzig.de oder 0341 / 97 37 871</i>]]></content:encoded>
			
			<author>roef@stura.uni-leipzig.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Befragung zum Semesterticket</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2012/01/19/befragung-zum-semesterticket/</link>
			<description>***Pressemitteilung***Befragung zum Semesterticket und Mobilitätsverhalten / Entscheidungsgrundlage für künftiges Semesterticket der Universität Leipzig / Vier verschiedene Szenarien denkbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leipzig, 19. Januar 2012</b>.&nbsp; Der StudentInnenRat der Universität Leipzig (StuRa) ruft vom 19. bis 26. Januar alle Studierenden der Universität Leipzig zur Teilnahme an einer Onlinebefragung zum Semesterticket auf. Die umfangreiche Mobilitätsbefragung und Bewertung von vier Alternativen soll als Entscheidungsgrundlage für das künftige Semesterticket der Universität Leipzig dienen.<br /><br />Alexander John, Referent für nachhaltige Mobilität beim StuRa, meint dazu: „Seit der letzten Abstimmung und dem nun anstehenden Beschluss eines Tickets für die nächsten Jahre hat sich dermaßen viel verändert, dass sich das Plenum ohne Befragung nicht in der Lage sieht ein Ticket zu beschließen.“<br /><br />Neben dem Mobilitätsverhalten werden die zukünftigen Möglichkeiten abgefragt. Diese beinhalten die potentielle Abschaffung des Semestertickets, das Semesterticket der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB), ein Vollticket für das gesamte Gebiet des Mitteldeutschen Verkehrverbundes (MDV) sowie ein Semesterticket für das Gebiet des MDV und des Freistaates Sachsen. Die Verkündung des Ergebnisses der Befragung wird für den 31. Januar erwartet.<i><br /><br />Bei Rückfragen steht Ihnen Alexander John, Referent für nachhaltige Mobilität des StudentInnenRats der Universität Leipzig, gerne zur Verfügung: mobilitaet@stura.uni-leipzig.de oder 0341 - 97 37 850.<br /></i>]]></content:encoded>
			
			<author>roef@stura.uni-leipzig.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionswoche Barrierenbrechen</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2012/01/12/aktionswoche-barrierenbrechen-1/</link>
			<description>***Pressemitteilung***Aktionswoche des StudentInnenRats zu Barrierefreiheit / An der Universität Leipzig noch immer Benachteiligung von Menschen mit Beeinträchtigung / Vorträge, Workshops und Filmvorführung regen zum Nachdenken an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leipzig, den 5.1.2012</b>. Vom 08.01. bis zum 13.01.2012 findet die Aktionswoche „Barrierenbrechen 2012” des StudentInnenRats der Universität Leipzig (StuRa) statt. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, mit vielfältigen Aktionsformen auf bestehende Barrieren im alltäglichen (Uni-)Leben aufmerksam zu machen, Vorstellungen von „Normalität” und „Beeinträchtigung” zu hinterfragen und Handlungsoptionen aufzuzeigen. Über fünf Tage hinweg finden zu dieser Thematik Vorträge, Workshops sowie eine Filmvorführung im Herzen der Universität, im Campus-Foyer statt.<br /><br />Höhepunkte der Aktionswoche sind der Vortrag von Frau Dr. Gattermann-Kasper zu „Beeinträchtigung und Diversität” am 09.01.2012 um 17.00 Uhr im Hörsaal 5 auf dem Campus Augustusplatz und die Filmvorführung „Me too“ im Campus-Foyer Augustusplatz. Der Film über das Leben eines Hochschulabsolventen mit Down-Syndrom stellt Vorurteile, Ressentiments und eingefahrenen Verhaltensweisen in Frage und wird von einer Einführung in den Inklusionsgedanken von Frau Prof. Schuppener begleitet. Die Veranstaltung findet am 10.01.2012 um 19.00 Uhr statt.<br /><br />„Zu viele Barrieren behindern noch immer ein gemeinsames, barrierefreies Miteinander an der Universität”, äußert sich Constanze Stutz, Referentin für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik im StuRa. Anliegen der Aktionswoche ist es nicht nur nebeneinander, sondern gemeinsam auf eine barrierefreie Universität und Umgebung hinzuwirken und die Gleichstellung aller Studierenden zu fördern.<br /><br /><i>Bei Rückfragen steht Ihnen Constanze Stutz, Referentin für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des StudentInnenRats der Universität Leipzig, gerne zur Verfügung: rgl@stura.uni-leipzig.de, 0341 - 97 37 852. Gerne begrüßen wir auch Pressevertreter*innen zu unseren Veranstaltungen.</i>]]></content:encoded>
			
			<author>roef@stura.uni-leipzig.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bekanntmachung des Wahlergebnissese der Wahlen vom Dezember 2011</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2012/01/04/bekanntmachung-des-wahlergebnissese-der-wahlen-vom-dezember-2011/</link>
			<description>Das vorläufige Wahlergebnis vom 12.12.2011 ist nun zum endgültigen Wahlergebnis geworden.
Des Weiteren verhällt es sich bei der Fachschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft, wie folgt:
Das vorläufige Wahlergebnis findet sich hier. Die Anfechtungsfrist endet am 12.01.2012 um 16 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das vorläufige Wahlergebnis vom 12.12.2011 ist nun zum <link 854#5632 - internal-link "Opens internal link in current window">endgültigen Wahlergebnis</link> geworden.
<br />Des Weiteren verhällt es sich bei der Fachschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft, wie folgt:
Das vorläufige Wahlergebnis findet sich <link 854#5637 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>. Die Anfechtungsfrist endet am 12.01.2012 um 16 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Wahlorganisation</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 07:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEP sieht Lehrer_innenbildung in Chemnitz vor</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2011/12/20/hep-sieht-lehrer-innenbildung-in-chemnitz-vor/</link>
			<description>***Pressemitteilung***Unnötige Lehrer_innenbildung in Chemnitz / Mangelnde Kapazitäten in Dresden und Leipzig / Motivation Lehrender und Studierender sinkt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leipzig, 20. Dezember 2011.</b>&nbsp;Die Sächsische Staatsregierung plant mit ihrem Hochschulentwicklungsplan (HEP) den Neuaufbau der Lehrer_innenbildung an der Technischen Universität Chemnitz (TUC). Dem gegenüber steht die Schließung von Grund- und Mittelschullehramt an der Technischen Universität Dresden (TUD) 2010,&nbsp; die von massiven Protesten der Studierenden begleitet wurde.
Der Lehramtsreferent des StudentInnenRats der Universität Leipzig (StuRa), Tillmann Steiner, bemerkt hierzu: &quot;Auch wenn es erfreulich ist, dass die Sächsische Staatsregierung endlich den drohenden Lehrer_innenmangel in Angriff nimmt, so lässt sie doch ein Konzept vermissen. &nbsp;Es ist verwunderlich, erst einen Standort zu schließen, um im Folgejahr die Eröffnung von zwei Standorten zu verkünden. Langfristige und qualitative Planung sieht anders aus“.
Der HEP sieht neben der Neueröffnung der Lehrer_innenbildung auch die Streichung von über 1000 Stellen an Sächsischen Hochschulen bis 2020 vor. Diese werden auch an der Lehrer_innenbildung nicht spurlos vorbei gehen. &quot;Anstatt die Lehrer_innenbildung in Leipzig und Dresden und damit bestehende Strukturen zu stärken, wird ohne Notwendigkeit Augenwischerei mit dem Neuaufbau in Chemnitz betrieben&quot;, kritisiert Steiner. In Chemnitz müsse mit der Einrichtung des Lehramts auch ein Zentrum für Lehrer_innenbildung qua Gesetz errichtet werden.
An der Universität Leipzig muss die Lehramtsreform trotz akkreditierter Studiengänge, auf Wunsch der Landesregierung, zurück zum Staatsexamen. Gleichzeitig stehen die geplanten Stellenstreichungen im Raum. &quot;Die Regierung hat nicht begriffen, dass sie mit jeder weiteren Hiobsbotschaft die Motivation aller Beteiligten weiter gefährdet&quot;, kritisiert Steiner. Er fordert die Rücknahme der Stellenstreichungen, den Ausbau der das Lehramt betreffenden Kapazitäten an den Universitäten in Dresden und Leipzig, sowie das Absehen von den Planungen in Chemnitz.
Bei Rückfragen steht Ihnen Tillmann Steiner, Referent für Lehramt des StudentInnenRates der Universität Leipzig, gerne zur Verfügung: lehramt@stura.uni-leipzig.de // 0341 - 97 37 856.]]></content:encoded>
			
			<author>roef@stura.uni-leipzig.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszählung der Wahlen der Fachschaft KMW</title>
			<link>http://www.stura.uni-leipzig.de/news-einzel/datum/2011/12/18/auszaehlung-der-wahlen-der-fachschaft-kmw/</link>
			<description>Am Dienstag, dem 20.12.2011 um 17 Uhr findet die Auszählung der Wahlen der Fachschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft statt. Diese Auszählung ist hochschulöffentlich; wer also Interesse hat, daran teilzunehmen, kann dem Wahlausschuss der StudentInnenschaft der Universität Leipzig gerne in den Räumlichkeiten des StudentInnenRates, genauer gesagt im sog. Ziegenlederdsaal, beiwohnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag, dem 20.12.2011 um 17 Uhr findet die Auszählung der Wahlen der Fachschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft statt. Diese Auszählung ist hochschulöffentlich; wer also Interesse hat, daran teilzunehmen, kann dem Wahlausschuss der StudentInnenschaft der Universität Leipzig gerne in den Räumlichkeiten des StudentInnenRates, genauer gesagt im sog. Ziegenlederdsaal, beiwohnen.]]></content:encoded>
			<category>News Wahlen</category>
			<category>Wahlorganisation</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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